Grundlagen

Markt­analyse erstellen — Anleitung für den Businessplan

Die Markt­analyse ist einer der wichtigsten Bestand­teile des Businessplans. Sie zeigt, ob es einen Markt für Ihr Angebot gibt — und wie groß dieser ist.

Bestand­teile einer Markt­analyse

Eine vollständige Markt­analyse für den Businessplan umfasst vier Kernbereiche:

  1. Zielgruppe. Wer sind Ihre Kunden? Demografische Merkmale, Bedürfnisse, Kaufverhalten, Zahlungsbereitschaft. Je konkreter, desto besser.
  2. Marktgröße. Wie groß ist der adressierbare Markt? TAM (Total Addressable Market), SAM (Serviceable Addressable Market), SOM (Serviceable Obtainable Market). Belastbar hergeleitet, nicht geschätzt.
  3. Markttrends. Wie entwickelt sich der Markt? Wachstum, Schrumpfung, Disruption, regulatorische Veränderungen. Aktuelle Studien und Branchenberichte liefern die Datenbasis.
  4. Wettbewerbs­analyse. Wer sind die direkten und indirekten Wettbewerber? Stärken, Schwächen, Preispositionierung, Marktanteile. Die Wettbewerbs­analyse zeigt, wo Ihre Differenzierung liegt.

Datenquellen für die Markt­analyse

Ohne belastbare Daten keine glaubwürdige Markt­analyse. Diese Quellen liefern die nötigen Zahlen:

Statistisches Bundesamt (Destatis). Branchendaten, Unternehmensstatistiken, regionale Wirtschaftsdaten. Kostenlos und zitierfähig.

Branchenverbände. IHK, HDE, DEHOGA, DIHK — Branchenberichte mit aktuellen Marktdaten.

Marktforschungsinstitute. Statista, GfK, NIQ — professionelle Marktstudien, teilweise kostenpflichtig.

Wettbewerberrecherche. Websites, Bewertungsportale, Handelsregister, Jahresabschlüsse (Bundesanzeiger) der Wettbewerber.

Eigene Primärforschung. Befragungen, Interviews, Testverkäufe. Direkte Marktvalidierung ist das stärkste Argument.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Markt­analyse durchführen

Schritt 1: Markt abgrenzen. Welcher Markt wird analysiert? Geografisch, nach Produkt, nach Zielgruppe. Beispiel: Markt für ambulante Pflege­dienste in Hessen.

Schritt 2: Marktgröße bestimmen. TAM (Total Addressable Market), SAM (Serviceable Addressable Market), SOM (Serviceable Obtainable Market). Daten von Destatis, Branchenverbänden und Marktforschungsinstituten.

Schritt 3: Wettbewerbs­analyse. Direkte und indirekte Wettbewerber identifizieren, Stärken und Schwächen analysieren, Marktanteile schätzen.

Schritt 4: Zielgruppenanalyse. Wer sind die Kunden? Was brauchen sie? Wie erreichen Sie sie? Personas oder Kundensegmente beschreiben.

Schritt 5: Trends und Entwicklungen. Wohin entwickelt sich der Markt? Technologische Veränderungen, regulatorische Entwicklungen, demografische Trends.

Schritt 6: Chancen und Risiken. SWOT-Analyse: Was spricht für den Markteintritt? Was dagegen? Welche externen Faktoren können das Vorhaben beeinflussen?

Datenquellen und Tools für die Markt­analyse

Eine belastbare Markt­analyse braucht verlässliche Daten. Diese Quellen stehen zur Verfügung:

Statistisches Bundesamt (Destatis). Amtliche Statistiken zu Branchen, Regionen, Betriebsgrößen und Wirtschaftskennzahlen.

Branchenverbände. DEHOGA, ZDH, DIHK, Bitkom und weitere — Branchenreports, Marktdaten, Konjunkturberichte.

IHK und HWK. Regionale Branchenporträts, Standort­analysen und Gründungsinformationen.

Marktforschungsinstitute. Statista, GfK, Nielsen — kostenpflichtige Marktdaten für spezifische Segmente.

Google Trends und Google Keyword Planner. Suchvolumen als Proxy für Nachfrage. Kostenlos, aber nur ein Indikator.

Wettbewerber-Recherche. Webseiten, Handelsregister, Bundesanzeiger (Jahresabschlüsse), Google Maps (Standortdichte), Bewertungsportale.

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TAM, SAM, SOM — Die drei Markt-Ebenen richtig abgrenzen

Das TAM-SAM-SOM-Framework ist Standard bei Investoren und Förder­stellen — und wird von Gründern regelmäßig falsch angewendet.

TAM (Total Addressable Market). Der weltweite oder überregionale Gesamtmarkt für das Angebot — theoretisch erreichbar, wenn man jeden potenziellen Kunden bedienen könnte. Beispiel SaaS-Buchhaltung: 10 Millionen kleine Unternehmen in der EU × 800 Euro Jahresgebühr = 8 Milliarden Euro.

SAM (Serviceable Addressable Market). Der Teil des TAM, den das Unternehmen mit seinem aktuellen Geschäfts­modell realistisch bedienen könnte — ohne Ressourcenbeschränkung. Gleiches Beispiel, auf Deutschland beschränkt: 2,5 Millionen Unternehmen × 800 Euro = 2 Milliarden Euro.

SOM (Serviceable Obtainable Market). Der Marktanteil, den das Unternehmen in den ersten drei bis fünf Jahren realistisch gewinnen kann — unter Berücksichtigung von Wettbewerb, Kapital und Umsetzungsgeschwindigkeit. Gleiches Beispiel: 0,5 Prozent Marktanteil in fünf Jahren = 10 Millionen Euro Jahresumsatz.

Typische Fehler. TAM als Ziel darstellen, SOM als TAM verkleiden, keine Herleitung vom TAM zum SAM zum SOM. Investoren prüfen die Plausibilität jedes Schritts — Sprünge ohne Begründung werden sofort hinterfragt.

Wettbewerbs­analyse — Konkret und ehrlich

Die Wettbewerbs­analyse entscheidet, ob die Markt­analyse Substanz hat oder Oberfläche bleibt.

Direkte Wettbewerber. Anbieter, die dieselbe Lösung für dieselbe Zielgruppe anbieten. Für jeden: Unternehmensname, Gründungsjahr, Standort, geschätzter Umsatz (aus Bundesanzeiger oder Schätzung), Kernangebot, Preislage, erkennbare Stärke, erkennbare Schwäche.

Indirekte Wettbewerber. Anbieter mit anderer Lösung für dasselbe Problem. Ein Businessplan-Service konkurriert nicht nur mit anderen Businessplan-Anbietern, sondern auch mit Gründercoaches, Beratern und Self-Service-Tools.

Substitute. Der Kunde löst das Problem selbst, lebt damit oder ignoriert es. Wer Substitute ignoriert, überschätzt den Markt.

Benchmarking-Quellen. Bundesanzeiger für Jahresabschlüsse (Umsatz, Gewinn, Mitarbeiter), Handelsregister für Gesellschafterstrukturen, Similarweb für Website-Traffic als Proxy, Crunchbase für Finanzierungs­runden.

Differenzierung konkret benennen. ‚Wir sind besser‘ reicht nicht. Konkret: schneller (Lieferzeit X), günstiger (Preis Y), spezialisierter (Zielgruppe Z), qualitativer (Merkmal M). Jede Differenzierung mit Beleg, nicht mit Behauptung.

Rechtliche Grenzen der Wettbewerbs- und Marktrecherche

Öffentlich verfügbare Informationen — klare Zone. Preise, Produktbeschreibungen, Pressemitteilungen, Geschäftsberichte, Stellenanzeigen, Patent-Datenbanken und Gewerberegister-Einträge sind uneingeschränkt nutzbar. Auch Social-Media-Posts und LinkedIn-Profile von Mitarbeitern lassen sich für die Markt­analyse auswerten, solange keine personenbezogenen Daten systematisch gespeichert werden (Art. 6 DSGVO).

Mystery Shopping — bedingt erlaubt. Als Kunde getarnt Angebote einzuholen ist grundsätzlich zulässig, wenn keine Geschäftsgeheimnisse abgefragt und keine Vertragspflichten verletzt werden. Die Grenze zieht das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (§ 4 UWG): Gezielte Behinderung oder systematisches Ausspähen von Wettbewerbsstrategien ist untersagt. Wer mehrfach pro Woche vom selben Akteur Angebote einholt, ohne jemals zu kaufen, bewegt sich im Graubereich.

Scraping und Datenbank-Schutz. Automatisiertes Auslesen öffentlicher Websites kollidiert mit dem Datenbankherstellerrecht nach § 87a UrhG, wenn erhebliche Teile einer strukturierten Datenbank extrahiert werden. Gerichte haben dies mehrfach bei Preisvergleichs-Scraping, Immobilien-Portalen und Stellenbörsen bestätigt. Für einmalige Stichproben reicht manuelles Kopieren meist aus; automatisierte tägliche Scrapes brauchen Vereinbarung oder API-Zugang.

Geschäftsgeheimnisse nach GeschGehG. Das Geschäftsgeheimnisgesetz von 2019 schützt Informationen, die der Wettbewerber vertraulich hält und angemessen sichert. Reverse Engineering von am Markt erhältlichen Produkten ist erlaubt, die Übernahme interner Kalkulationen nicht. Wer Ex-Mitarbeiter interviewt, muss deren Vertraulichkeitsklauseln im Aufhebungsvertrag respektieren — sonst haftet der Fragende mit.

Faustregel für die Markt­analyse. Alles, was der Wettbewerber aktiv veröffentlicht oder der Öffentlichkeit zugänglich macht, darf in die Analyse. Alles, was gezielt geschützt wird, darf nur über eigene Schlussfolgerungen oder erlaubte Primärforschung in den Plan. Im Zweifelsfall gilt: Besser eine schwächere, aber rechtssichere Analyse als eine detailreiche mit UWG-Risiko beim nächsten Konkurrenzprozess. Für den Businessplan zählt ohnehin die Plausibilität der eigenen Annahmen — Prüfer bei IHK und Bank bewerten die Logik der Marktabgrenzung höher als die Datenquellen-Dichte, solange die Zahlen nachvollziehbar und die Herkunft dokumentiert ist.

Primär- vs. Sekundärforschung — Wann welche Methode

Markt­analyse-Daten kommen aus zwei Quellen: eigener Erhebung (Primär) oder publizierten Quellen (Sekundär). Jede Methode hat Stärken und Grenzen.

Sekundärforschung — schnell, günstig, begrenzte Tiefe. Daten aus publizierten Quellen — Destatis, Branchenverbände, Statista, Studien, Handelsregister, Jahresabschlüsse. Vorteile: schnell verfügbar, kostengünstig bis kostenlos, zitierfähig. Nachteile: oft nicht exakt auf die eigene Fragestellung zugeschnitten, manchmal veraltet, generische Branchenaussagen ohne Nischen-Details. Geeignet für: Markt-Überblick, Konkurrenz-Benchmarking, Makro-Trends.

Primärforschung — aufwändig, tiefer, eigene Daten. Daten, die der Gründer selbst erhebt: Kundeninterviews, Umfragen, Fokusgruppen, Testverkäufe, Landing-Page-Tests mit Conversion-Messung. Vorteile: passgenau für die eigene Frage, zeigt echte Zahlungsbereitschaft, stärkstes Argument bei Investoren. Nachteile: zeitaufwändig (4–12 Wochen), Kosten für Tools und Incentives, erfordert Erhebungs-Know-how.

Qualitative vs. quantitative Primärforschung. Qualitativ (Interviews, Fokusgruppen) = verstehen, warum Kunden etwas tun. Optimal bei Neukonzepten ohne Vergleichsdaten. 10–20 Interviews reichen meist. Quantitativ (Umfragen, A/B-Tests) = messen, wie viele etwas tun. Braucht größere Stichproben (mindestens 100, besser 300+) für statistische Aussagekraft.

Praktische Empfehlung. Sekundärforschung für Markt-Kontext und Konkurrenz-Benchmarks. Primärforschung für Zielgruppen-Verständnis und Zahlungsbereitschafts-Belege. Ein Businessplan, der beide Quellen kombiniert, wirkt deutlich stärker als einer mit nur Sekundärdaten.

Kosten-Nutzen-Einschätzung. Für Vorhaben unter 100.000 € Kapitalbedarf reicht oft Sekundärforschung plus 5–10 Kundeninterviews. Für Vorhaben mit 500.000 €+ Kapitalbedarf (Investoren-finanziert) ist belastbare Primärforschung fast Pflicht — Investoren werden sonst skeptisch, warum der Gründer keine echten Kundengespräche nachweisen kann.

Dokumentation. Jede Quelle wird im Businessplan konkret genannt: "Laut Destatis Einzelhandels-Umsatzstatistik 2024, Reihe XY, Tabelle Z beträgt der Jahresumsatz im Bereich...". Vage Aussagen wie "Studien zeigen..." ohne konkrete Quelle entwerten die ganze Analyse.

Datenquellen-Scorecard — Was taugt, was nicht

Nicht alle Datenquellen sind gleich belastbar. Eine Scorecard hilft, die Qualität einzuschätzen.

Top-Tier (höchste Belastbarkeit, zitierfähig bei Banken/Förder­stellen).

Destatis (Statistisches Bundesamt) — amtliche Statistik, aktuell, zitierfähig, kostenlos.
Bundesanzeiger — Jahresabschlüsse offenlegungspflichtiger Unternehmen, direkte Primärdaten.
Deutsche Bundesbank — Wirtschaftsdaten, Zinsstatistiken, Investitionsentwicklung.
Eurostat — EU-weite statistische Daten, gut für europäische Vergleiche.

Mid-Tier (branchenspezifisch belastbar, mit Vorsicht zu zitieren).

Branchenverbände (DEHOGA, ZDH, HDE, BDI, Bitkom, bpa) — fundierte Branchendaten, aber teilweise Interessenvertretung berücksichtigen.
IHK/HWK-Konjunkturberichte — regional belastbar, periodisch aktualisiert.
KfW Research — Mittelstands- und Konjunkturstudien, akademische Qualität.
Fraunhofer, IFO, DIW — wissenschaftliche Institute mit Branchen- und Konjunkturforschung.

Mid-Tier (kommerziell, kostenpflichtig).

Statista — Meta-Aggregator für Marktdaten, zitierfähig aber teils Sekundärquellen-Weiterleitung. Teil-Abo erforderlich.
Gartner, Forrester, IDC — Tech-Markt-Reports, teuer (5.000–50.000 € pro Report), aber bei B2B-Tech-Investoren erwartet.
Nielsen, GfK — Konsumgüter-Marktforschung, teure Studien-Käufe.

Low-Tier (mit Vorsicht, als Indikatoren).

Google Trends — relative Suchvolumen-Entwicklung, gut für Trend-Detection, nicht für Marktgröße.
Google Keyword Planner — Suchvolumen-Daten, aber nur bei aktivem Ads-Account voll verfügbar.
Wettbewerber-Websites und Presseberichte — meist Marketing-Sprech, vorsichtig zu interpretieren.
Reddit, Fachforen, Produkthunt — zeigt Nutzer-Stimmungen, keine harten Marktzahlen.

Nicht belastbar (für Businesspläne ungeeignet).

Bloggers und Medien ohne Primärquellen-Hinweis.
Selbst-zertifizierte Zahlen von PR-Agenturen.
Studien ohne nachvollziehbare Methodik.
Angaben auf Unternehmens-Websites ohne externe Verifikation.

Quellen-Zitation im Businessplan. Jede Primärquelle wird mit vollständiger Referenz zitiert: Autor/Institution, Titel, Jahr, Seitenzahl oder URL. Fußnoten oder Anhang mit Quellenverzeichnis. Fehlende Quellenangaben sind einer der häufigsten Gründe für Rückfragen bei fachkundigen Stellen und Investoren.

Adressaten-spezifische Darstellung der Markt­analyse

Die Markt­analyse wird für verschiedene Adressaten unterschiedlich gewichtet und akzentuiert — bei gleicher Datenbasis.

Agentur für Arbeit (Gründungs­zuschuss). Fokus auf lokaler Markt und realistische Zielgruppe. Die Agentur prüft Tragfähigkeit — wachsende Märkte sind weniger wichtig als stabile Nachfrage. Kompakte Darstellung (2–4 Seiten Markt­analyse im Businessplan), Daten aus IHK-Standort­analysen und Destatis-Regionalstatistik reichen.

Hausbank (Kreditfinanzierung). Fokus auf Absatzmarkt-Stabilität und Konkurrenz-Härte. Banken prüfen Rückzahlungsfähigkeit — starke Wettbewerber können die Cash-Flow-Prognose gefährden. Mittlere Tiefe (4–8 Seiten), mit belastbarer Sekundärforschung und Benchmark-Vergleichen.

Förder­stellen (EXIST, ZIM, Horizon). Fokus auf Innovationsgehalt und Marktpotenzial. Förderer wollen wissen, ob die technische Innovation ein tragfähiges Geschäfts­modell trifft. Tiefere Markt­analyse (5–12 Seiten) mit wissenschaftlichen Quellen, Patent-Recherche als Kontext, Verwertungsperspektive.

Investoren (VC, Business Angels). Fokus auf Skalierbarkeit und Wachstumspotenzial. VCs erwarten TAM-SAM-SOM-Darstellung, stark wachsende Märkte (mindestens 15–20 % jährlich), klare Wettbewerbs-Differenzierung. Detaillierte Markt­analyse (5–15 Seiten) mit Primärforschung-Belegen (Kundeninterviews, LOIs, Pilotdaten).

Strategische Partner und M&A-Käufer. Fokus auf Fit zur bestehenden Organisation und Synergie-Potenziale. Andere Logik als Kapitalgeber — der Käufer prüft Integrations-Fähigkeit und bestehende Kundenbeziehungen. Markt­analyse wird ergänzt um Integrations-Perspektive.

Behörden und Konzessionsgeber. Fokus auf regulatorische Einordnung und öffentliches Interesse. Markt­analyse zeigt, warum das Vorhaben im jeweiligen regulatorischen Rahmen tragfähig ist und welche Wirkung es auf öffentliche Interessen (Arbeitsplätze, Versorgung, Infrastruktur) hat.

Gemeinsamer Kern. Unabhängig vom Adressaten bleibt die Datenbasis dieselbe. Unterschiede entstehen in Umfang, Akzentuierung und Sprache — nicht in der zugrundeliegenden Analyse. Wer mehrere Adressaten bedient, erstellt eine Kernanalyse und leitet daraus adressaten-spezifische Varianten ab.

PITCH & PAPER erstellt Markt­analysen als Bestandteil des Businessplans oder eigenständig als strategisches Dokument über Markt­analyse — mit Branchen-spezifischer Datentiefe und Adressaten-Passung.

Weiterführende Ratgeber. Passen zu diesem Thema: SWOT-Analyse, Markt­analyse im Businessplan, Umsatz­prognose.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Wie detailliert muss die Markt­analyse sein? +
Abhängig vom Adressaten: Gründungs­zuschuss 2–4 Seiten, Bank 4–8 Seiten, Förder­stellen 5–12 Seiten, Investoren 5–15 Seiten. Wichtiger als Umfang ist belastbare Datenbasis mit klaren Quellenangaben.
Kann PITCH & PAPER die Markt­analyse übernehmen? +
Ja. PITCH & PAPER recherchiert branchenspezifische Marktdaten (Destatis, Branchenverbände, Bundesanzeiger) und integriert sie in den Businessplan — oder erstellt die Markt­analyse als eigenständiges strategisches Dokument.
Was kostet eine professionelle Markt­analyse? +
Als Teil des Businessplans im Gesamtangebot enthalten. Einzeln beauftragt: ab 1.500 € für kompakte Markt­analyse mit Sekundärforschung, 3.000–8.000 € für vertiefte Analyse inklusive Primärforschung (Kundeninterviews, Umfragen).
Brauche ich Primärforschung im Businessplan? +
Bei Vorhaben mit Investoren-Finanzierung und innovativen Geschäfts­modellen ja — Investoren erwarten echte Kundeninterviews als Zahlungsbereitschafts-Beleg. Für Gründungs­zuschuss und klassische Bank-Finanzierung reicht meist Sekundärforschung plus Wettbewerbs­analyse.
Nächster Schritt

Wenn der Anlass real ist, sollte die Unterlage es auch sein.

Beschreiben Sie kurz den Anlass. Danach ist klar, welche Unterlage sinnvoll ist.

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