Fi­nan­zie­rungs­un­ter­la­gen

Horizon-Europe-Antrag erstellen — EU-Forschungsförderung

Horizon Europe ist das größte For­schungs- und In­no­va­ti­ons­rah­men­pro­gramm der EU. Die Anträge sind an­spruchs­voll, hoch­kom­pe­ti­tiv und formal streng. PITCH & PAPER struk­tu­riert Horizon-Europe-Anträge — von Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jek­ten über EIC-Ac­ce­le­ra­tor bis zu ERC-Grants — in einer Tiefe, die in Brüssel trägt.

Förderkulisse mit Horizon Europe im Vergleich zu BAFA, EXIST und ZIM

Das Horizon-Europe-Framework verstehen

Horizon Europe struk­tu­riert sich in drei Säulen und mehrere Quer­schnitts­pro­gram­me:

Säule 1 — Excellent Science. Ein­zel­ge­trie­be­ne Spit­zen­for­schung. Wich­tigs­te In­stru­men­te: European Research Council (ERC), Marie Skło­dows­ka-Curie Actions (MSCA), For­schungs­in­fra­struk­tu­ren.

Säule 2 — Global Chal­lenges and European In­dus­tri­al Com­pe­ti­ti­ve­ness. Missionen- und Cluster-basierte Ko­ope­ra­ti­ons­for­schung. Typische In­stru­men­te: Research and In­no­va­ti­on Actions (RIA), In­no­va­ti­on Actions (IA), Coor­di­na­ti­on and Support Actions (CSA).

Säule 3 — In­no­va­ti­ve Europe. Marktnahe In­no­va­ti­ons­för­de­rung. Wich­tigs­tes In­stru­ment: European In­no­va­ti­on Council (EIC), ins­be­son­de­re EIC Ac­ce­le­ra­tor und EIC Path­fin­der.

Jedes In­stru­ment hat eigene Ziel­set­zung, Kon­sor­ti­al­re­geln, För­der­hö­hen und Be­wer­tungs­ma­trix. Die richtige Zuordnung des Vorhabens zum passenden In­stru­ment ist der erste und oft ent­schei­den­de Schritt.

Was einen Horizon-Europe-Antrag anspruchsvoll macht

Drei Di­men­sio­nen bewerten Horizon-Europe-Gutachter: Ex­cel­lence (wis­sen­schaft­li­che und tech­no­lo­gi­sche Qualität), Impact (Wirkung auf Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Ge­sell­schaft), Quality and Ef­fi­ci­en­cy of the Im­ple­men­ta­ti­on (Ar­beits­plan, Kon­sor­ti­um, Res­sour­cen).

Jede Dimension wird mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Eine Ge­samt­punkt­zahl unter 10 (von 15) führt in den meisten Aus­schrei­bun­gen nicht zur Be­wil­li­gung. In kom­pe­ti­ti­ven Calls liegt die Be­wil­li­gungs­schwel­le faktisch bei 13 bis 14,5 Punkten.

Die häu­figs­ten Ab­leh­nungs­grün­de: flache Impact-Dar­stel­lung, fehlende quan­ti­fi­zier­te Wir­kungs­aus­sa­gen, un­plau­si­ble Kon­sor­ti­al­zu­sam­men­set­zung, man­gel­haft aus­ge­ar­bei­te­te Dis­se­mi­na­ti­on- und Ex­ploita­ti­on-Pläne, schwache Gender-Dimension, unklares Open-Science-Konzept.

PITCH & PAPER arbeitet entlang der Brüsseler Be­wer­tungs-Logik: Jede der drei Di­men­sio­nen wird sys­te­ma­tisch aufgebaut. Impact wird nicht behauptet, sondern mit Pathways und KPIs belegt.

Die Bausteine eines belastbaren Proposals

Part A — Ad­mi­nis­tra­ti­ve. Kon­sor­ti­um, Partner-Profile, Budget, Per­so­nen­mo­na­te, formale Angaben.

Part B Section 1 — Ex­cel­lence. Ob­jec­ti­ves, Relation to Work Programme, Concept and Me­tho­do­lo­gy, Ambition.

Part B Section 2 — Impact. Expected Outcomes, Measures to Maximise Impact, Scale and Si­gni­fi­can­ce, Com­mu­ni­ca­ti­on and Dis­se­mi­na­ti­on, Ex­ploita­ti­on.

Part B Section 3 — Im­ple­men­ta­ti­on. Work Plan and Work Packages, Con­sor­ti­um, Resources.

Annexes. Oft: Gender Equality Plan, Open Science Strategy, Data Manage­ment Plan Draft, Ethics Self-As­sess­ment.

Die Sei­ten­li­mits sind strikt: Ein RIA-Proposal hat typisch 45 Seiten für Teil B, ein EIC Ac­ce­le­ra­tor 30 Seiten (Full Ap­pli­ca­ti­on). Jede Über­schrei­tung bedeutet Dis­qua­li­fi­ka­ti­on.

Ablauf — Vom Call bis zum eingereichten Proposal

Phase 01 — Ein­ord­nung. Call Topic iden­ti­fi­zie­ren, Kon­sor­ti­um klären, Ko­or­di­na­tor­rol­le de­fi­nie­ren, Eli­gi­bi­li­tät prüfen, Res­sour­cen festlegen.

Phase 02 — Ar­chi­tek­tur. Ob­jec­ti­ves und Pathways, Work-Package-Struktur, Partner-Aufgaben, Budget-Kal­ku­la­ti­on, Mei­len­stein­plan.

Phase 03 — Aus­ar­bei­tung. Teil B for­mu­lie­ren, Grafiken und Gantt-Charts erstellen, Partner-Inputs in­te­grie­ren, Impact-Kaskade belegen, Annexe kom­plet­tie­ren.

Phase 04 — Übergabe. Kon­sis­tenz­prü­fung, Mock-Eva­lua­ti­on nach Brüsseler Matrix, Fi­na­li­sie­rung, Übergabe zur Ein­rei­chung im Funding & Tenders Portal.

Was die Tiefen-Stufen konkret abdecken

PITCH & PAPER bietet jeden Service in drei Tiefen — Basis, Referenz, Opus. Die folgenden Bausteine ent­schei­den, welche Tiefe Sie brauchen:

Call-Topic-Ein­ord­nung und Gap-Analyse. Basis: enthalten · Referenz: enthalten · Opus: Mit Call-In­tel­li­gence-Review.

Ex­cel­lence-Kapitel. Basis: Kern­fas­sung · Referenz: enthalten · Opus: Mit Me­tho­do­lo­gie-Tiefe.

Impact-Kapitel mit Pathways. Basis: Kompakt · Referenz: enthalten · Opus: Mit KPI-Kaskade.

Im­ple­men­ta­ti­on und WP-Plan. Basis: enthalten · Referenz: enthalten · Opus: Mit Gantt und De­li­vera­ble-Matrix.

Partner-Profile und Budget-Kal­ku­la­ti­on. Basis: 1 Partner · Referenz: Bis 5 Partner · Opus: Un­be­grenzt.

Annexe (GEP, DMP, Open Science). Basis: nicht enthalten · Referenz: enthalten · Opus: Voll aus­ge­ar­bei­tet.

Mock-Eva­lua­ti­on. Basis: nicht enthalten · Referenz: 1 Runde · Opus: 2 Runden extern.

Welche Tiefe für Ihr Vorhaben passt, klären wir in der kos­ten­lo­sen Erst­ein­schät­zung — Faust­re­gel: Basis für interne Anlässe, Referenz für externe Stan­dard­prü­fung, Opus für hohe Adres­sa­ten-Erwartung (Inves­toren, Behörden, formaler Audit).

1-stufiges vs. 2-stufiges Antragsverfahren — wann gilt was

Horizon Europe un­ter­schei­det zwei An­trags­ver­fah­ren je nach Aus­schrei­bung. Einstufig: kom­plet­ter Antrag mit Ex­cel­lence, Impact und Im­ple­men­ta­ti­on auf einen Schlag — typisch für Coor­di­na­ti­on and Support Actions (CSA), kleine Research and In­no­va­ti­on Actions, EIC-Path­fin­der Open, MSCA-Post­doc­to­ral. Zwei­stu­fig: erste Stufe als Outline-Proposal mit re­du­zier­tem Umfang (etwa 10 Seiten Ex­cel­lence und Impact), nach positiver Be­gut­ach­tung folgt die zweite Stufe mit dem voll­stän­di­gen Antrag — typisch für größere RIAs und IAs, EIC Path­fin­der Chal­lenges, EIC Ac­ce­le­ra­tor. Vorteil des zwei­stu­fi­gen Ver­fah­rens: ge­rin­ge­rer Aufwand für initiale Ein­rei­chung, früher Filter. Nachteil: längere Ge­samt­dau­er (typisch 9 bis 14 Monate). An­trags­fris­ten werden strikt durch­ge­setzt — ty­pi­scher­wei­se 17 Uhr Brüssler Zeit am letzten Tag.

Excellence / Impact / Implementation — die Brüsseler Bewertungsmatrix

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on bewertet Horizon-Europe-Anträge entlang dreier Achsen, jede gewichtet 1/3. Ex­cel­lence (Wis­sen­schaft­li­che/tech­ni­sche Qualität): In­no­va­ti­ons­grad, Ori­gi­na­li­tät, me­tho­di­scher Ansatz, Klarheit der Hy­po­the­sen, Beitrag zum State-of-the-Art. Mindest-Threshold 3/5 — wer hier unter 3 fällt, ist raus. Impact (Wirkung): erwartete wis­sen­schaft­li­che/wirt­schaft­li­che/ge­sell­schaft­li­che Wirkung, Ver­wer­tungs-Strategie, Markt­po­ten­zi­al, Ska­lier­bar­keit, Beitrag zu EU-Politik-Zielen (Green Deal, Digital Strategy). Mindest-Threshold 3/5. Im­ple­men­ta­ti­on (Umsetzung): Ar­beits­plan-Realismus, Team-Kom­ple­men­ta­ri­tät, Risiko-Manage­ment, Manage­ment-Struktur, Bud­get­kon­sis­tenz. Mindest-Threshold 3/5. Gesamt-Threshold typisch 10/15 (von 15 Punkten). In hoch­kom­pe­ti­ti­ven Calls (EIC Ac­ce­le­ra­tor) wird oft erst ab 13/15 ein Förder-Slot zu­ge­wie­sen. Wer den Antrag entlang dieser Ge­wich­tun­gen struk­tu­riert (jeweils etwa gleich viel Text pro Achse), erhöht die Be­wer­tungs-Kon­sis­tenz.

Funding & Tenders Portal — LEAR, PIC, Submission im Detail

Der formale Ein­rei­chungs­weg läuft über das EU-Funding-and-Tenders-Portal. Voraus­setzungen: (1) LEAR (Legal Entity Appointed Re­pre­sen­ta­ti­ve) — eine vom Un­ter­neh­men benannte Person, die rechts­ver­bind­lich für die Daten in der LEAR-Va­li­die­rung ver­ant­wort­lich ist. LEAR-Be­stel­lung erfolgt einmalig per do­ku­men­tier­ter Erklärung. (2) PIC (Par­ti­ci­pant Iden­ti­fi­ca­ti­on Code) — eine 9-stellige Nummer, die das Un­ter­neh­men im Portal eindeutig iden­ti­fi­ziert. Be­an­tra­gung mit Hochladen von Ge­schäfts­re­gis­ter-Auszug, USt-Bescheid, Ei­gen­erklä­rung KMU-Status. PIC-Va­li­die­rung dauert 2–8 Wochen. (3) F&T-Portal-Account des Sub­mit­ters (An­trag­stel­ler-Person, idr. PI = Principal In­ves­ti­ga­tor). Sub­mis­si­on erfolgt über das Portal in einer struk­tu­rier­ten Form (Part A = An­trags­for­mu­lar, Part B = wis­sen­schaft­lich/tech­ni­sche Be­schrei­bung als PDF). Wichtig: Sub­mis­si­on-Deadline ist hart — Last-Minute-Sub­mis­si­on ist riskant wegen Portal-Über­las­tung an Stich­ta­gen.

Typische Anlässe

Horizon-Europe-Antrag — Typische Anlässe

Research-and-In­no­va­ti­on Action In­no­va­ti­on Action EIC Ac­ce­le­ra­tor ERC Grants Coor­di­na­ti­on-and-Support Action
Drei Tiefen

Horizon-Europe-Antrag — in drei Tiefen

Klare Ori­en­tie­rung ohne Preis­druck. Jede Tiefe liefert ein voll­stän­di­ges Ergebnis.

Merkmal Basis Referenz Opus
Call-Topic-Ein­ord­nung und Gap-Analyse Mit Call-In­tel­li­gence-Review
Ex­cel­lence-Kapitel Kern­fas­sung Mit Me­tho­do­lo­gie-Tiefe
Impact-Kapitel mit Pathways Kompakt Mit KPI-Kaskade
Im­ple­men­ta­ti­on und WP-Plan Mit Gantt und De­li­vera­ble-Matrix
Partner-Profile und Budget-Kal­ku­la­ti­on 1 Partner Bis 5 Partner Un­be­grenzt
Annexe (GEP, DMP, Open Science) Voll aus­ge­ar­bei­tet
Mock-Eva­lua­ti­on 1 Runde 2 Runden extern

Die konkrete Tiefe wird in der Erst­ein­schät­zung gemeinsam fest­ge­legt.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Horizon-Europe-Antrag

Kommen wir als deutsches KMU für Horizon Europe in Frage?
Ja. Deutsche Un­ter­neh­men sind voll an­trags­be­rech­tigt. Für Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jek­te (RIA/IA) brauchen Sie in der Regel min­des­tens drei Partner aus drei ver­schie­de­nen EU-Mit­glied­staa­ten oder as­so­zi­ier­ten Ländern. Für EIC Ac­ce­le­ra­tor reicht ein Ein­zel­un­ter­neh­men.
Welche Unter­lagen brauchen Sie für den Start?
Call-Topic-Text, Pro­jekt­skiz­ze, Partner-Liste mit An­sprech­part­nern, be­stehen­de Vor­ar­bei­ten, tech­no­lo­gi­sche Be­schrei­bung, Markt­analysen. Bei Ko­or­di­na­tor-Rolle zu­sätz­lich Ko­or­di­na­ti­ons-Res­sour­cen.
Wie lange dauert die An­trags­er­stel­lung?
Tiefe Basis (MSCA-In­di­vi­du­al-Fel­low­ship oder einfacher Ko­or­di­na­ti­ons-Support): acht bis zwölf Wochen. Tiefe Referenz (RIA/IA mit 3-5 Partnern): zwölf bis zwanzig Wochen. Tiefe Opus (komplexes Kon­sor­ti­um mit 8+ Partnern, EIC Ac­ce­le­ra­tor Full Ap­pli­ca­ti­on): zwanzig bis dreißig Wochen.
Begleiten Sie auch das Kon­sor­ti­um-Manage­ment?
Nein, die ei­gent­li­che Kon­sor­ti­al­füh­rung liegt beim Ko­or­di­na­tor. PITCH & PAPER un­ter­stützt die Ko­or­di­na­ti­on re­dak­tio­nell und struk­tu­rell — Partner-Briefing-Dokumente, Template-Be­reit­stel­lung, Kon­sis­tenz­prü­fung der Partner-Inputs. Kon­sor­ti­al­ver­trag und Grant Agreement werden von Ihrem Rechts­bei­stand be­ar­bei­tet.
Ist die För­der­quo­te höher als bei na­tio­na­len Pro­gram­men?
Ja. RIA-Projekte werden zu 100 Prozent der för­der­fä­hi­gen Kosten gefördert (bei Non-Profit-Partnern), IA-Projekte zu 70 Prozent bei Un­ter­neh­men und 100 Prozent bei Non-Profit. EIC Ac­ce­le­ra­tor kom­bi­niert Zuschuss bis zu 2,5 Mio. Euro mit Ei­gen­ka­pi­tal­in­ves­ti­tio­nen. Exakte Sätze prüfen wir je Call.
Welcher Pillar passt zu meinem Vorhaben — ERC, EIC oder Cluster?
ERC (European Research Council, Pillar 1): ex­zel­len­te Grund­la­gen­for­schung, PI-getrieben, einzelner Forscher (Starting/Con­so­li­da­tor/Advanced Grant). EIC (European In­no­va­ti­on Council, Pillar 3): In­no­va­tions-Vorhaben mit Markt-Anwendung, KMU-fo­kus­siert, Ac­ce­le­ra­tor/Path­fin­der/Tran­si­ti­on. Cluster (Pillar 2, Cluster 1-6): kol­la­bo­ra­ti­ve Vorhaben großer Kon­sor­ti­en (i. d. R. 5–20 Partner aus mehreren EU-Ländern), the­ma­ti­sche Schwer­punk­te (Gesund­heit, Kultur/De­mo­kra­tie, Si­cher­heit, Digital, Klima/Energie/Mobilität, Ernährung).
Wie funk­tio­niert das 2-stufige Verfahren konkret?
Stage 1 (Kurz-Skizze, 5–10 Seiten): Bewertung durch 2–3 externe Gutachter, Threshold 3/5 in Ex­cel­lence/Impact. Bei Erfolg Einladung zu Stage 2. Stage 2 (Voll­an­trag, 40–70 Seiten): voll­stän­di­ge Vor­ha­bens­be­schrei­bung, aus­führ­li­che Bewertung, ggf. Interview (bei EIC Ac­ce­le­ra­tor). Stage-2-Er­folgs­quo­te liegt typisch bei 30–50 % der Stage-2-Ein­ge­la­de­nen. Ge­samt­dau­er von Stage-1-Ein­rei­chung bis Ver­trags­schluss: 9–14 Monate.
Was kostet ein Horizon-Europe-Antrag von der Skizze bis zum Voll­an­trag?
Die Antrags-Service-Kosten richten sich nach Ver­fah­rens­stu­fe (Skizze oder Voll­an­trag), Kon­sor­ti­al­grö­ße und op­tio­na­lem Mock-Interview-Coaching für EIC-Ac­ce­le­ra­tor. Bei Kon­sor­ti­al-Anträgen (Cluster) ist der Aufwand wegen Partner-Ko­or­di­na­ti­on höher. Wir nennen Ihren Festpreis auf Anfrage — in­di­vi­du­el­le Kal­ku­la­ti­on nach kos­ten­lo­ser Erst­ein­schät­zung.
Wie funk­tio­niert die Ex­cel­lence/Impact/Im­ple­men­ta­ti­on-Bewertung bei Horizon Europe 2026?
Drei Achsen mit gleichem Gewicht 1/3 (max. je 5 Punkte). Ex­cel­lence: wis­sen­schaft­li­che/tech­ni­sche Qualität, In­no­va­ti­ons­grad, Methodik. Impact: erwartete wis­sen­schaft­li­che, wirt­schaft­li­che, ge­sell­schaft­li­che Wirkung, Ver­wer­tungs-Strategie. Im­ple­men­ta­ti­on: Ar­beits­plan-Realismus, Team-Kom­ple­men­ta­ri­tät, Risiko-Manage­ment. Mindest-Threshold 3/5 pro Achse, Gesamt-Threshold typisch 10/15.
Wie hoch ist die Er­folgs­quo­te 2026 für EIC Ac­ce­le­ra­tor-Anträge?
Stage-1-Er­folgs­quo­te (Skizze): 20-30 % der Ein­ge­reich­ten erhalten Einladung zu Stage 2. Stage-2-Er­folgs­quo­te (Voll­an­trag mit Interview): 30-50 % der Stage-2-Ein­ge­la­de­nen erhalten Förderung. Gesamt-Er­folgs­quo­te von Stage-1-Skizze bis Be­wil­li­gung: 6-15 %. Spit­zen­kan­di­da­ten erhalten Grant + Equity-Investment kom­bi­niert (bis 2,5 Mio. € Grant + 0,5-15 Mio. € Equity vom EIC Fund). Vor­be­rei­tung mit Mock-Interview und EU-Spe­zia­lis­ten erhöht die Quote si­gni­fi­kant.
Welche Kosten 2026 für einen Horizon Europe EIC-Ac­ce­le­ra­tor-Antrag sind rea­lis­tisch?
Die Service-Kosten hängen von der Ver­fah­rens­stu­fe (Skizze oder Voll­an­trag mit aus­führ­li­cher Business-Plan-Vor­be­rei­tung), einem op­tio­na­len Mock-Interview-Coaching sowie dem Umfang ab; bei Re-Sub­mis­si­on nach Stage-2-Ablehnung steigt der Aufwand um etwa 30 %. Externe Auf­be­rei­tung amor­ti­siert sich oft schon ab 6-Monats-Time-Saving für interne Teams gegenüber DIY. Ein Pre-Sub­mis­si­on-Review durch EU-Spe­zia­lis­ten erhöht die Stage-1-Be­wil­li­gungs­quo­te messbar. Ihren konkreten Festpreis erhalten Sie auf Anfrage — in­di­vi­du­el­le Kal­ku­la­ti­on nach kos­ten­lo­ser Erst­ein­schät­zung.
Pri­mär­quel­len

Offizielle Quellen und Programm-Eigentümer

Di­rekt­links zu den ver­bind­li­chen Rah­men­do­ku­men­ten und Auf­sichts­stel­len.

Branchen

Horizon-Europe-Antrag nach Branche

Aus­ge­wähl­te Kontexte für bran­chen­spe­zi­fi­sche An­for­de­run­gen und typische Rah­men­be­din­gun­gen.

Nächster Schritt

Wenn der Anlass real ist, sollte die Unterlage es auch sein.

Be­schrei­ben Sie kurz den Anlass und Adres­sa­ten. Danach ist klar, welche Tiefe sinnvoll ist.

Erst­ein­schät­zung erhalten