Entscheidungs­vorlage × Be­triebs­über­nah­me

Entscheidungs­vorlage für Be­triebs­über­nah­me erstellen lassen

Sie brauchen eine pro­fes­sio­nel­le Entscheidungs­vorlage für die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge)? Der Adressat ent­schei­det über den Schwer­punkt: Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen erwarten andere Inhalte und eine andere Tiefe als ein internes Stra­te­gie­pa­pier. PITCH & PAPER erstellt Un­ter­la­gen, die exakt auf die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) zu­ge­schnit­ten sind.

Was Adres­sa­ten bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) erwarten

Die Be­triebs­über­nah­me erfordert eine Bewertung des be­stehen­den Un­ter­neh­mens, eine Kauf­preis­kal­ku­la­ti­on und einen Plan für die Über­gangs­pha­se.

In­halt­li­cher Schwer­punkt. Eine Entscheidungs­vorlage für die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) muss folgende Bestand­teile über­zeu­gend dar­stel­len: Ent­schei­dungs­fra­ge, Aus­gangs­la­ge, Hand­lungs­op­tio­nen, Be­wer­tungs­ma­trix, Ri­si­ko­be­wer­tung, Emp­feh­lung und nächste Schritte. Der Fokus liegt auf fak­ten­ba­sier­te Bewertung, quan­ti­ta­ti­ve Fun­die­rung und ent­schei­dungs­rei­fe Struktur.

Be­last­ba­re Zahlen. Besonders bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) werden Fi­nanz­plä­ne genau geprüft. Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen ver­glei­chen die Angaben mit Bran­chen­durch­schnit­ten — Ab­wei­chun­gen müssen nach­voll­zieh­bar erklärt sein.

Formale An­for­de­run­gen. Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen haben spe­zi­fi­sche An­for­de­run­gen an Format, Umfang und Dar­stel­lungs­tie­fe. PITCH & PAPER kennt diese An­for­de­run­gen und stellt sicher, dass die Entscheidungs­vorlage alle Kriterien erfüllt.

So erstellt PITCH & PAPER Ihre Entscheidungs­vorlage für Be­triebs­über­nah­me

PITCH & PAPER arbeitet in vier Phasen:

Phase 01 — Ein­ord­nung. Anlass klären: die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge). Welche An­for­de­run­gen stellen Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen? Welche Fristen gelten? Welche Ma­te­ria­li­en liegen bereits vor?

Phase 02 — Ar­chi­tek­tur. Hand­lungs­op­tio­nen iden­ti­fi­zie­ren, Be­wer­tungs­kri­te­ri­en de­fi­nie­ren, quan­ti­ta­ti­ve und qua­li­ta­ti­ve Analyse durch­füh­ren. Ar­gu­men­ta­ti­ons­lo­gik auf die Er­war­tun­gen von Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen abstimmen.

Phase 03 — Aus­ar­bei­tung. Ent­schei­dungs­rei­fe Vorlage (5–15 Seiten) mit Op­ti­ons­ver­gleich, Ri­si­ko­be­wer­tung und klarer Emp­feh­lung.

Phase 04 — Übergabe. Qua­li­täts­si­che­rung, Kon­sis­tenz­prü­fung und Übergabe — ein­satz­be­reit für Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen.

100 % digital. Briefing, Ab­stim­mung, Übergabe — alles digital. Kein Vor-Ort-Termin nötig, aber immer ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner.

Typische Fall­stri­cke bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge)

Die häu­figs­ten Fehler bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) lassen sich in der Vor­be­rei­tung vermeiden. PITCH & PAPER kennt diese Stol­per­stei­ne aus vielen Projekten und be­rück­sich­tigt sie bei der Arbeit an der Entscheidungs­vorlage.

  • Due Diligence bleibt ober­fläch­lich — offene Steu­er­ver­bind­lich­kei­ten, Ge­währ­leis­tungs­ri­si­ken oder Altlasten tauchen erst nach Closing auf
  • Earn-Out-Klauseln werden ohne klar de­fi­nier­te, messbare KPIs ver­ein­bart — Streit über Ziel­er­rei­chung ist vor­pro­gram­miert
  • Über­gangs­pha­se zwischen Alt­in­ha­ber und Nach­fol­ger ist zu kurz kal­ku­liert — Kun­den­be­zie­hun­gen und stilles Wissen gehen verloren
  • Schlüs­sel­mit­ar­bei­ter sind nicht ver­trag­lich an das Un­ter­neh­men gebunden (Hal­te­prä­mi­en, Retention Agree­ments) und verlassen den Betrieb nach der Übernahme
  • Asset Deal vs. Share Deal-Kon­se­quen­zen werden nicht durch­dacht — steu­er­li­che Aus­wir­kun­gen, Mit­ar­bei­ter-Übernahme nach § 613a BGB und § 75 AO Erwerber-Haftung für be­trieb­li­che Steuern (seit Beginn des letzten Ka­len­der­jah­res vor der Über­eig­nung bis ein Jahr nach Anmeldung — bis zu 24 Monate Rückgriff möglich) gehören zum Pflicht­block der Übergabe-Struk­tu­rie­rung

Jeder dieser Punkte lässt sich mit sauberer Vor­be­rei­tung adres­sie­ren. Im Rahmen der kos­ten­lo­sen Erst­ein­schät­zung ordnet PITCH & PAPER ein, welche dieser Fall­stri­cke für Ihr konkretes Vorhaben relevant sind.

Er­folgs­fak­to­ren bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge)

Was zwischen Annahme und Ablehnung ent­schei­det, ist selten das einzelne Argument — es sind die Er­folgs­fak­to­ren, die Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen in der Ge­samt­schau erwarten.

Adres­sa­ten­lo­gik treffen. Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen lesen jeden Tag ver­gleich­ba­re Un­ter­la­gen. Was her­aus­sticht, ist nicht das Volumen, sondern die saubere Über­set­zung des Vorhabens in deren Be­wer­tungs­lo­gik. PITCH & PAPER setzt den Fokus kon­se­quent auf fak­ten­ba­sier­te Bewertung, quan­ti­ta­ti­ve Fun­die­rung und ent­schei­dungs­rei­fe Struktur.

Kon­sis­tenz über alle Dokumente. Cap Table, Fi­nanz­plan, Pitch Deck und Anhänge müssen die gleichen Zahlen, die gleiche Story und die gleiche Vision tragen. Wi­der­sprü­che zwischen Un­ter­la­gen sind das schnells­te Ver­trau­ens-Killer-Signal.

Nach­voll­zieh­ba­re Her­lei­tung statt Be­haup­tung. Markt­grö­ßen, Annahmen und Wachs­tums­ra­ten gehören mit Quelle und Rechenweg do­ku­men­tiert — nicht als runde Zahl behauptet. Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen prüfen Plau­si­bi­li­tät, nicht Op­ti­mis­mus.

Risiken explizit benennen. Wer Risiken auflistet und Ge­gen­maß­nah­men zeigt, wirkt sou­ve­rä­ner als wer sie ver­schweigt. Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen rechnen ohnehin mit Risiken ein — die Frage ist, ob das Team sie erkennt und adres­siert.

Was PITCH & PAPER von Ihnen braucht

Die kos­ten­lo­se Erst­ein­schät­zung klärt die nächsten Schritte. Damit die Entscheidungs­vorlage für Be­triebs­über­nah­me sub­stan­zi­ell wird, sind in der Regel folgende Inputs nötig — soweit vorhanden:

  • Vorhaben & Ziel­set­zung: Kurz­be­schrei­bung des Geschäfts, Phase (Idee, Pre-Seed, Wachstum, Sanierung), konkrete Ziel­set­zung bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge)
  • Markt- und Kunden-Insights: vor­han­de­ne Markt­da­ten, Kun­den­in­ter­views, erste Pi­lot­kun­den, Wett­be­werbs­be­ob­ach­tun­gen
  • Zahlen-Basis: bisherige Umsätze, Cost-Struktur, Fi­nan­zie­rungs-Historie (Cap Table), Förder-Status, geplante In­ves­ti­tio­nen
  • Team & Struk­tu­ren: Le­bens­läu­fe der Gründer:innen oder Schlüs­sel­per­so­nen, Ge­sell­schaf­ter­ver­trag, Arbeits- und Be­ra­ter­ver­trä­ge soweit relevant
  • Vor­han­de­ne Dokumente: frühere Versionen des Busi­ness­plans, Pitch Decks, Excel-Modelle — diese werden in­te­griert, nicht über­schrie­ben

Fehlt etwas, baut PITCH & PAPER es auf — Recherche, Mo­del­lie­rung, Struk­tu­rie­rung gehören zur Leistung. Was nicht vorhanden ist, wird sauber als Annahme markiert.

Übergabe und Be­glei­tung. Ergebnis sind das fertige Dokument plus edi­tier­ba­re Quell­da­tei­en (Word, Pow­er­Point, Excel). Auf Wunsch begleitet PITCH & PAPER auch die Prä­sen­ta­ti­on gegenüber Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen — als interne Spar­rings­rol­le, nicht als Co-Vor­tra­gen­de:r.

Häufige Fragen

Entscheidungs­vorlage für Be­triebs­über­nah­me — Häufige Fragen

Was kostet eine Entscheidungs­vorlage für Be­triebs­über­nah­me?
Die Kosten richten sich nach Kom­ple­xi­tät und Umfang. PITCH & PAPER erstellt nach einer kos­ten­lo­sen Erst­ein­schät­zung ein in­di­vi­du­el­les Angebot, das auf die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) zu­ge­schnit­ten ist.
Wie lange dauert die Er­stel­lung?
Je nach Service-Tiefe und Anlass-Kom­ple­xi­tät — von wenigen Tagen für kürzere Dokumente bis zu mehreren Monaten für um­fang­rei­che Anträge. Die service-spe­zi­fi­sche Spanne steht auf der Service-Hub-Seite; im Anlass-Termin wird ein konkreter Zeitplan für Entscheidungs­vorlage bei der Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) ab­ge­stimmt.
Kennt PITCH & PAPER die An­for­de­run­gen für Be­triebs­über­nah­me?
Ja. PITCH & PAPER erstellt re­gel­mä­ßig Un­ter­la­gen für die Übernahme eines be­stehen­den Un­ter­neh­mens (Nachfolge) und kennt die spe­zi­fi­schen An­for­de­run­gen von Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen.
Welche Inputs liefern Sie selbst, was übernimmt PITCH & PAPER?
Sie liefern, was bereits da ist: Vorhaben, Zahlen, Markt­be­ob­ach­tun­gen, vor­han­de­ne Dokumente. PITCH & PAPER struk­tu­riert, ergänzt fehlende Bausteine durch Recherche und Mo­del­lie­rung und bringt das Ganze auf das Niveau, das Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen erwarten. Annahmen werden trans­pa­rent ge­kenn­zeich­net, sodass Prüfer und Adres­sa­ten nach­voll­zie­hen können, was belegt und was mo­del­liert ist.
Wie wird das Ergebnis übergeben — und was passiert nach der Er­stel­lung?
Übergabe erfolgt voll­stän­dig digital: fertige PDF plus edi­tier­ba­re Quell­da­tei­en (Word, Pow­er­Point, Excel) per ge­si­cher­ter Datenraum-Ver­bin­dung oder ver­schlüs­sel­tem Versand. Auf Wunsch begleitet PITCH & PAPER die Prä­sen­ta­ti­on vor Verkäufer, Nach­fol­ger und ggf. Förder­stellen im Sparring (nicht als Co-Vor­tra­gen­de:r) und übernimmt nach der Erstaus­ar­bei­tung auch die laufende Ak­tua­li­sie­rung — etwa nach In­ves­to­ren­feed­back oder ge­än­der­ten För­der­be­din­gun­gen.
Pri­mär­quel­len

Of­fi­zi­el­le Quellen und Programm-Ei­gen­tü­mer

Di­rekt­links zu den ver­bind­li­chen Rah­men­do­ku­men­ten und Auf­sichts­stel­len.

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Nächster Schritt

Wenn der Anlass real ist, sollte die Unterlage es auch sein.

Be­schrei­ben Sie kurz den Anlass. Danach ist klar, welche Unterlage sinnvoll ist und was sie kosten wird.

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