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Unternehmenspräsentation erstellen lassen

Eine Unternehmens­präsentation ist die Vi­si­ten­kar­te Ihres Un­ter­neh­mens — als Deck. Sie zeigt, wer Sie sind, was Sie tun und warum aus­ge­rech­net Sie. PITCH & PAPER erstellt Company Decks, die über­zeugen.

Dokumentarchitektur für Unternehmenspräsentationen

Wann Sie eine Unternehmenspräsentation brauchen

Kun­den­ge­sprä­che und Akquise. Der erste Eindruck zählt. Eine profes­sionelle Unternehmens­präsentation schafft Vertrauen, bevor das Gespräch in die Tiefe geht.

Part­ner­ver­hand­lun­gen. Po­ten­zi­el­le Partner und Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner wollen verstehen, mit wem sie zu­sam­men­ar­bei­ten. Ein Company Deck liefert diese Ori­en­tie­rung — kompakt und über­zeugend.

Aus­schrei­bun­gen und Ver­ga­be­ver­fah­ren. Viele Aus­schrei­bun­gen verlangen eine Un­ter­neh­mens­dar­stel­lung als Teil der Be­wer­bungs­un­ter­la­gen.

Un­ter­neh­mens­ver­kauf und M&A. Beim Teaser oder In­for­ma­ti­on Me­mo­ran­dum ist eine profes­sionelle Dar­stel­lung des Un­ter­neh­mens die Grundlage.

Was eine professionelle Unternehmenspräsentation enthält

Eine Unternehmens­präsentation ist kein Wer­be­pro­spekt. Sie ist ein Werkzeug für kritische Gespräche — und muss ent­spre­chend struk­tu­riert sein.

Un­ter­neh­mens­por­trät. Gründung, Ent­wick­lung, Rechts­form, Standorte, Mit­ar­bei­ter­zahl. In 30 Sekunden muss klar sein, mit wem der Gegenüber es zu tun hat.

Po­si­tio­nie­rung und Al­lein­stel­lung. Was un­ter­schei­det dieses Un­ter­neh­men von anderen? Die Po­si­tio­nie­rung muss in einem Satz for­mu­lier­bar sein — und die gesamte Prä­sen­ta­ti­on tragen.

Leis­tungs­spek­trum. Produkte und Dienst­leis­tun­gen — struk­tu­riert nach Ge­schäfts­fel­dern, nicht nach interner Ab­tei­lungs­lo­gik. Der Adressat denkt in Lösungen, nicht in Or­ga­ni­gram­men.

Re­fe­ren­zen und Erfolge. Kunden, Projekte, Kenn­zah­len — Social Proof, der beim Adres­sa­ten Gewicht hat. Drei sub­stan­ti­ell belegte Re­fe­ren­zen wirken be­last­ba­rer als ein ge­ne­ri­scher Logos-Wall.

Team und Kompetenz. Schlüs­sel­per­so­nen mit Bild, Rolle und Qua­li­fi­ka­ti­on. Besonders in der Akquise und bei Aus­schrei­bun­gen zählt das Gesicht hinter dem Un­ter­neh­men.

Kenn­zah­len. Umsatz, Wachstum, Kun­den­zahl, Markt­an­teil — je nach Adressat und Anlass. Nicht alles gehört in jede Version.

Ablauf — In vier Phasen zur fertigen Präsentation

PITCH & PAPER erstellt Unternehmens­präsentationen in einem struk­tu­rier­ten Vier-Phasen-Prozess.

Phase 01 — Ein­ord­nung. Wer ist der Adressat? Kunden, Partner, Inves­toren, Bewerber? Welcher Anlass? Welche vor­han­de­nen Ma­te­ria­li­en (Corporate Design, Texte, Re­fe­ren­zen) liegen vor?

Phase 02 — Ar­chi­tek­tur. Kern­bot­schaft und Po­si­tio­nie­rung her­aus­ar­bei­ten. Fo­li­en­struk­tur und Dra­ma­tur­gie festlegen. Welche Inhalte in welcher Rei­hen­fol­ge? Welche Tiefe braucht der Adressat?

Phase 03 — Aus­ar­bei­tung. Texte for­mu­lie­ren, Daten vi­sua­li­sie­ren, Layout gestalten. 15–25 Folien mit klarem visuellen Konzept, kon­sis­ten­ter Ge­stal­tung und über­zeugender Ar­gu­men­ta­ti­on.

Phase 04 — Übergabe. Qua­li­täts­si­che­rung, Kon­sis­tenz­prü­fung, Übergabe als Pow­er­Point und PDF. Optional im Corporate Design des Un­ter­neh­mens oder in einem PITCH & PAPER-Layout.

Kein Vor-Ort-Termin nötig. Briefing, Ab­stim­mung und Übergabe laufen voll­stän­dig digital — mit einem per­sön­li­chen An­sprech­part­ner während des gesamten Projekts.

Unternehmenspräsentation vs. Pitch Deck — Wo liegt der Unterschied?

Beide Formate nutzen Folien, verfolgen aber un­ter­schied­li­che Ziele — und werden in der Praxis oft ver­wech­selt.

Unternehmens­präsentation (Company Deck). Stellt das Un­ter­neh­men als Ganzes dar: Wer wir sind, was wir tun, für wen, seit wann, mit welchen Re­fe­ren­zen. Adres­sa­ten sind Kunden, Partner, Lie­fe­ran­ten, po­ten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter. Typische Länge: 15–25 Folien. Der Fokus liegt auf Vertrauen und Glaub­wür­dig­keit.

Pitch Deck. Stellt ein konkretes Vorhaben dar — meist eine Finanzierungs­runde. Adres­sa­ten sind Inves­toren oder stra­te­gi­sche Partner. Typische Länge: 10–15 Folien. Der Fokus liegt auf Ska­lier­bar­keit, Markt und Rendite-Potenzial.

Ein Un­ter­neh­men, das seine Company-Prä­sen­ta­ti­on bei Inves­toren zeigt, wirkt un­in­for­miert. Umgekehrt wirkt ein Pitch Deck beim Neu­kun­den­ter­min zu drängend. Wer beide Formate profes­sionell getrennt hält, wirkt in jedem Kontext an­ge­mes­sen.

PITCH & PAPER erstellt beide Formate und ordnet in der Erst­ein­schät­zung ein, welches Format für welchen Anlass funk­tio­niert.

Typische Varianten und Einsatzkontexte

Kurz­fas­sung für Erst­kon­tak­te (5–8 Folien). Ein kom­pri­mier­tes Deck für Messe, Cold Outreach oder Vor­ab­schick. Die Folien müssen einzeln tragen — der Adressat liest oft ohne Vortrag.

Volles Company Deck (15–25 Folien). Stan­dard­for­mat für Kun­den­ter­mi­ne und Part­ner­ge­sprä­che. Wird ty­pi­scher­wei­se mit Vortrag prä­sen­tiert, steht aber auch als PDF als Leave-Behind.

Bran­chen­spe­zi­fi­sches Deck. Für Aus­spra­chen in be­stimm­ten Branchen wird die Stan­dard­prä­sen­ta­ti­on angepasst: Fall­bei­spie­le aus der Ziel­bran­che, bran­chen­spe­zi­fi­sche Kenn­zah­len, passende Re­fe­ren­zen.

Aus­schrei­bungs-Deck. Formate für öf­fent­li­che oder private Aus­schrei­bun­gen müssen oft vor­ge­ge­be­nen Struk­tu­ren folgen — Eig­nungs­nach­wei­se, Re­fe­ren­zen, Qua­li­fi­ka­ti­ons­pro­fi­le in der Rei­hen­fol­ge, die die aus­schrei­ben­de Stelle verlangt.

Pitch für Un­ter­neh­mens­ver­kauf (Teaser). An­ony­mi­sier­te Kurz­dar­stel­lung (2–4 Seiten) für M&A-Prozesse. Zeigt we­sent­li­che Eckdaten ohne Preisgabe der Identität — bis ein NDA vorliegt.

Was die Tiefen-Stufen konkret abdecken

PITCH & PAPER bietet jeden Service in drei Tiefen — Basis, Referenz, Opus. Die folgenden Bausteine ent­schei­den, welche Tiefe Sie brauchen:

Storyline und Struktur. Basis: enthalten · Referenz: enthalten · Opus: enthalten.

Slide-Design. Basis: Grund­lay­out · Referenz: Profes­sionell · Opus: Corporate Design.

Referenz-Slides. Basis: nicht enthalten · Referenz: enthalten · Opus: Case Studies.

Profes­sionelles Layout. Basis: nicht enthalten · Referenz: enthalten · Opus: In­di­vi­du­ell.

Re­vi­si­ons­run­den. Basis: nicht enthalten · Referenz: 1 Runde · Opus: 3+ Runden.

Welche Tiefe für Ihr Vorhaben passt, klären wir in der kos­ten­lo­sen Erst­ein­schät­zung — Faust­re­gel: Basis für interne Anlässe, Referenz für externe Stan­dard­prü­fung, Opus für hohe Adres­sa­ten-Erwartung (Inves­toren, Behörden, formaler Audit).

Typische Anlässe

Unternehmenspräsentation — Typische Anlässe

Kun­den­ge­spräch Part­ner­ver­hand­lung Mes­se­auf­tritt Bewerbung bei Aus­schrei­bun­gen Un­ter­neh­mens­ver­kauf
Drei Tiefen

Unternehmenspräsentation — in drei Tiefen

Klare Ori­en­tie­rung ohne Preis­druck. Jede Tiefe liefert ein voll­stän­di­ges Ergebnis.

Merkmal Basis Referenz Opus
Storyline und Struktur
Slide-Design Grund­lay­out Profes­sionell Corporate Design
Referenz-Slides Case Studies
Profes­sionelles Layout In­di­vi­du­ell
Re­vi­si­ons­run­den 1 Runde 3+ Runden

Die konkrete Tiefe wird in der Erst­ein­schät­zung gemeinsam fest­ge­legt.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Unternehmenspräsentation

Was gehört in eine Unternehmens­präsentation?
Un­ter­neh­mens­pro­fil, Leis­tungs­port­fo­lio, Re­fe­ren­zen und Team. Tiefe und Schwer­punk­te werden auf den Adres­sa­ten ab­ge­stimmt — ein Deck für Kunden sieht anders aus als eines für Inves­toren.
Wie viele Folien hat eine Unternehmens­präsentation?
Ty­pi­scher­wei­se 15–25 Folien. Ent­schei­dend ist nicht die Anzahl, sondern die Klarheit der Botschaft.
Kann ich die Prä­sen­ta­ti­on selbst ak­tua­li­sie­ren?
Ja, in den meisten Fällen. PITCH & PAPER liefert in be­ar­beit­ba­ren Formaten (Pow­er­Point, Keynote, Google Slides).
Was kostet eine Unternehmens­präsentation?
Zwei Haupt­trei­ber: Design-Tiefe (Grund­lay­out versus in­di­vi­du­el­les Corporate Design mit Icon-Sprache und Bild-Konzept) und Content-Umfang. Eine kompakte 8–10-Seiten-Kurz­fas­sung für Messe oder Cold Outreach liegt im Ein­stiegs­seg­ment. Ein voll­stän­di­ges Company Deck mit 15–25 Folien, Case-Study-Slides und un­ter­schied­li­chen Adres­sa­ten-Varianten (Kunde, Partner, Aus­schrei­bung) liegt höher. Wenn parallel Corporate-Dokumente mitgebaut werden, sinkt der Design-Aufwand pro Dokument. Angebot nach Erst­ein­schät­zung.
Was ist der Un­ter­schied zwischen Unternehmens­präsentation und Pitch Deck?
Die Unternehmens­präsentation zeigt, wer Sie sind — seit wann, für wen, mit welchen Re­fe­ren­zen. Adres­sa­ten sind Kunden, Partner, Lie­fe­ran­ten und po­ten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter. Fokus: Vertrauen. Typische Länge 15–25 Folien. Das Pitch Deck zeigt ein konkretes Vorhaben — meist eine Finanzierungs­runde. Adres­sa­ten sind Inves­toren. Fokus: Ska­lier­bar­keit und Rendite. Typische Länge 10–15 Folien. Wer beide ver­wech­selt, wirkt im falschen Kontext unpassend. PITCH & PAPER erstellt beide Formate getrennt.
Pri­mär­quel­len

Offizielle Quellen und Programm-Eigentümer

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Anlass

Unternehmenspräsentation nach Anlass

Standorte

Unternehmenspräsentation nach Stadt

Nächster Schritt

Wenn der Anlass real ist, sollte die Unterlage es auch sein.

Be­schrei­ben Sie kurz den Anlass und Adres­sa­ten. Danach ist klar, welche Tiefe sinnvoll ist.

Erst­ein­schät­zung erhalten